Zitate

Berger (beim Thema Evolution – Affengebiss): „Schaut mal, d‘ Boris hat auch noch so ein Gebiss. Der hat sich wohl in eine menschliche Versammlung verirrt.“ (anschließend typisches Bergerlachen über seine eigenen Witze)

Englisch-Übersetzung; „… William Cody, better known as Buffalo Bill … the skin of Dutch sailor… “
Spunki übersetzt: „… William Cody Besserwisser als Buffalo Bill … der Glatzkopt von Dutch Sailor …“

Veith: „Wenn der Christ s’Maul aufmacht, sollte es stimmen!“ Veith (motzig): „Der Wecker Ärgert uns!“

Schüler Mario möchte „harte Schale, weicher Kern“ sagen und sagt: „Harter Kern und weiches Herz.“

Robert (im E.-Unterricht): „Was heibt plan-span?“
Throm: „Was könnte denn das mit viel Phantasie heißen?“; Robert (mit Überzeugung): „Spanplatte !“

Reli-Unterricht, aus den Chemie-Räumen hört man einen mords Knall; Veith:“Jetzt isch er geplatzt, da Hasenauer.“

Obergföl: „Dann hab‘ ich mir gedacht – des machsch morge do hab ich eh keine Lust auf Unterricht.“

Kempf fragt Anja: „Warum ziehst du dich an?“
Boris: „Weil sonst de Kempf aufspringe würd un … Ahähä … !“

Kempf: „Lust hat die Annette immer!“

Anja: „Am 1. Tag friert man sich hier den Arsch ab, und am 2. Tag macht der Lehrer die Heizung aus“; Wiese: „Ja, wenn der Arsch schon ab ist.“

Kempf zu Rainer: „Mach Dir doch n‘ Pferdeschwänzchen, steht Dir bestimmt gut!“ (typischer Kempf-Ton); Rainer: „Lieber nid, nochher falle Sie mich noch a.“(Henkel trocken)

Wiese: „Annette, heute will ich dich nehmen!“

Obergföll: „Dann hab ich plötzlich ein Geräusch hinter mir gesehen.“

Neumann: „So, ihr da hinten – ihr Lümmel von der letzten Bank – jetzt wird geschafft.“

Mario (mit gezogenem Messer): „Uffbasse, geschtern hab ich’s Messer g’schliffe.“

Kempf (erregt, weil keiner aufpaßt): „Wenn lhr blöd rummacht bring ich genauso ein Beispiel dran, aber nicht genauso, sondern anders!“

Alex zu Becker: „Ist die Fr. Throm noch krank?“; Becker (zeigt auf den Vertretungsplankasten): „Warum? Hängt sie da drin?“

Neumann: „U ist keine Uäche, sondern der Umfang!“

Neumann (zur Klasse): „Bei Ihrem Anblick bekomme ich die Krätze am Rücken!“

Stegmüller: „Wenn Sie Glück hän schaffe Sie Null Punkte un wenn Sie Pech hän schaffe Sie … au Null!“

Berger: „Boris, ich pinkel Dir gleich an’s Hosenbein!“

Berger: „lhr seid die dümmste Klasse, die ich je unterrichtet habe!“ Berger: „Macht nur so weiter, dann wird Euer Vater noch viel Freude an Euch haben … – … dann seid lhr aber mit dem Gesäß an der Wand!“

Berger:“Ich wickel Euch d’Zung um de Ranze!“

Neumann: „Wissen Sie was sexy ist?“
Sascha: „Einsy plus fünfy!“

Neumann: „Wenn mein Brett flach ist … !“
Schüler: „Endlich gibt er’s zu!“

Kempf: „Die am wenigsten Kotzen, Äh, Kosten.“

Kempf:“Jeder darf wählen – auch wenn er dumm ist.“

Boris: „Denn schon Hobbes sagte: Der Wolf ist sich selbst ein Mensch!“

Neumann: „Ich habe einen inneren Reichsparteitag in mir.“ (bitte komm niemand aut die ldee uns zu fragen was dieser Satz sollte)

Berger: „Dorner, Ruhe!“
Sascha: „Nennen Sie mich nicht Dorner, Berger?“
Berger: „Doch, wenn du Dich wie einer benimmst!“

Hopfner (zu Christian): „Sie sind – mit Verlaub – ein Trottel!“

Berger: „Das muß man sich mal überlegen, wie sich diese langschnabligen Schnabelschnäbler am Lebensminimum entlangschnäbeln!“

Berger: „Ja, bei den Karpfen, da darf jeder mit jedem … ach, ihr seid Ferkel!“

Schüler: „Herr Berger, Sie können doch nicht einfach während des Unterrichts lhre Schuhe und Socken ausziehan.“; Berger: „Macht sich bitte jeder in sein eigenes Hemd!?“

Antoine: „Sascha, Du bist nur im kastrierten Zustand zu halten!“

Neumann zu Alex: „Verraten Sie bitte nie jemandem, daß Sie auf’s Gymnasium gehen!“

Jürgen: „What is obscene language?“
Hummel (überlegt ewig): „For example: Arschloch.“

Berger: „Sascha, Du musch mol wieder zum Scherer – äh – Friseur.“

Berger (sentimental): „Es gibt Dinge die sind 451 Lichtiahre entfernt … Kinder, Kinder, des isch ungfähr so wid wie fu do nach Aldorf!“

Silke fehlt (ihr Vater betreibt ein Inkasso.Büro); Kempf: „Was ist mit der los, ist die krank oder mußte die Gelder mit eintreiben?“

(Zwei knutschen im Gang) Wiese: „Du hast doch vorhin in meiner Stunde gefehlt!?“: Schüler: „Ja, ich hab Theorie-Prüfung g’habt.“; Wiese:“Ja, un jetzt hasch Praxis, was?“

Kempf: „Halt’s … den Mund!“

Antoine: „Das ist ja die volle Syphillis-Arbeit, äh – Sysipus…“

Schüler: „Ja, Herr Wiese, im Leben geht halt so mancher SchuB daneben.“; Wiese: „Das wird sich wohl Dein Vater auch öfters denken!“

Zils zu Alex: „Du bist nichts als ein kleiner Scheißer!“

Silke zu Rainer (fünf Minuten vor dem VW-Abi): „Jetzt noch lernen, des bringt doch nix!“ Rainer: „Irgendwann muß ich jo mol ahfange!“

(Neumann motzt Mario an) Alex: „Mario, mach Dir nix draus, des isch nur ’n Lehrer.“

Berger zu Mario: „Der Sex der sitzt ganz wo anders als du denkst, du Laberfatzke!“

Mario zu Kempf: „Lieber mit dem Schlaf kämpfen, als mit dem Kempf schlafen!“; Kempf: „Solange das ein Junge zu mir sagt, bin ich ganz froh darüber!“

Jung: „Mario, feg die Anlaufbahn!“
Mario: „Bin ich de Volldepp fu de Rolltrepp?“
Jung: „Für mich schon!“

Nachbar zu Schüler:“ Was machsch dü jetzt eigentlich so?“; Schüler, „Ich bin auf’m WG“; Nachbar: „Ich hab denkt, dü wohnsch noch daheim?“

Berger: „Boris wenn ich din’s Veschber sieh, krieg ich grad ä Pütze under de Zung!“

Kempf (ernst): „Der Autor hat dieses Buch nicht geschrieben.“

Neumann: „Nehmen wir an, das X wären Kojoten, und das Y Bananen – daraus folgt auch kein Obstsalat!“

Zwei Schüler aut dem Gang zu Wiese: „Was mache denn Sie jetzt?“; Wiese: „Ich gehe jetzt und ziehe mir einen Joint rein!“

Stegmüller: „Ich kennt Sie alli hinder Gitter bringe… – … do dät ich mir ä Staranwalt nämme, kei so Land- und Forschdarbeider wie bi uns die Anwäld!“

Stegmüller: „Friäjer, do war de Krieg noch fär. Zerscht hän si zämma a Schwein gässe, un hinderher hän si sich mit de Knoche dot gschlage … päng-päng … do so richtig … jaja!“

Stegmüller zu Sascha: „Jetzt hed er scho so lufdigi Hoor un herd immer noch nix!“

Stegmüller: „Studiert hed er nit – weil ich ihn kenn!“

Neumann: „Das Leben ist eine absolut braune Brühe.“

Kempf zu Rainer: „Dich hab ich eh schon abgschriebe!“
Rainer: „Linear oder degressiv?“

Antoine zu Mario: „Du bist ein Horribilicribrifax!“
Mario: „Was soll denn das heißen?“
Antoine: „Geiler Bock!“

Kempf in Frankfurt, als Alex alle 20 Minuten aut’s Klo rennt: „Sagt mal … holt der sich einen … Cola?“

Berger: „Abgesehen davon, daß Du Vokabeln in meinem Unterricht lernst, wo du das doch in Mathe machen solltest …!“

Neumann: „Sie gehen mit Mathe ungefähr so um, wie wenn Onkel Gustav Franziska ersehießt, sich einen Wirbel bricht und dann statt in die Straßenbahn in den Misthaufen springt und sich dann noch wundert, daß er riecht.“

Berger: „lhr wißt ja, daß wir keine Versuche mit offenem Blut mehr machen dürfen, nicht einmal mit meinem absolut aidsfreien Blut.“; Sascha: „Woher wisse Sie des so genau?“; Berger: „Weil ich – im Gegensatz zu Euch – nicht herumhure.“; Sascha: „Aber Sie haben doch ein Pferd.“; Berger: „Wilist Du mich etwa der Sodomie bezichtigen, du Schwein?“

Berger (typische Arbeitskorrektureinleitung): „Also wenn de meinsch, daß de mehr Punkte verdient hesch – ich les es mal vor – es darf gelacht werden.“ (schon Lachtränen im Gesicht – während dem Lesen bricht er dann fast zusammen vor Lachen) „Ha, des les ich in der Paus im Peter Wiese vor, der pinkelt sich vor lache in die Hose!“

Neumann: „Guten Morgen Herr Mario.“
Mario: „Guten Morgen Herr Schorsch.“

Kempf zu Silke in VBR (ihr Onkel ist auch VBR-Lehrer): „Mensch Silke, Du müsstest doch eigentlich genetisch vorbelastet sein.“

Stegmüller (Beispiel für einen Geschäftsbrief): „Firma Dumm Bumm, Maddeweg Links-Rechts, in Hinderdupfingen…“

Berger: „Das kenzinger Auto torpediert meinen Unterricht!“

Schüler: „Isch des Thema interessant?“
Berger: „Gruppensex isch’n Dreck dagege.“

Berger (zum Thema lnzest): „Also, wer seine Cousine liebt – immer ran!“; Schüler: „Un wenn ma sie haßt?“; Berger: „Immer ran!“

Schüler paßt nicht auf; Berger: „Des hän mir gern, jetzt Scheiß mache un wenn’s Node gibt wieder Träne im Knopf loch!“

Schüler zu Veith: „Warum sind Sie eigentlich nicht Priester geworden?“; Veith: „Weil mir da jemand was von Mädchen erzählt hat.“

Berger: „Ja es gibt noch ne andere Gina, nene … jetzt wird’s aber schlüpfrig“

Kempf diktiert einen Satz zwei mal; Schüler: „Den hämma doch scho!“; Kempf: „Weisch des mach ich bim BK auch immer so – bloß die merken des nie!“

Kempf (hört gar nicht mehr auf): „Dich würd ich gern mal ’nen halben Tag lang schlagen, mit dem Finger ins Auge langen, Garten umstechen lassen … “

Robert (Diskussion über Koedukation): „Also ich kenn da auch ein paar Mädchen von Mädchenschulen, die sind so richtig schön zugänglich!“ (toternst)

Schülerin: „Darf ich auf die Toileffe?“
Kempf: „Wieviel Liter?“

Berger: „Ihr sägt doch an dem Ast, auf dem lhr sitzt – Ihr Schwachköpfe!“

Berger: „Schmeißt euch doch weg!“

Bei geheimer Klassensprecherwahl – zur Wahl stehen Frank und Anja, Boris wählt: Franja.

Berger:“Schatz, weisch denn des nid?“

Kempf: „Sag mal Volker, nimmst du Drogen oder hast du auch ohne Schwierigkeiten dich auszudrücken?“



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